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Optimierter Text

Hier hilft Textoptimierung!

Optimierte Texte sind so formuliert, dass man sie leicht versteht und keine Nachfragen hat.

Unser Spezialgebiet sind verständliche Prüfungsaufgaben. Wir optimieren auch Webseiten, Formulare und Amtsdeutsch.

Einfache Sprache als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Unsere Dozentin, Susanne Scharff, hat für das "A-Recruiter Magazin" eine ausführliche Betrachtung zu sprachlicher Barrierefreiheit, Einfacher Sprache und deren Bedeutung verfasst. Bildquelle: Azubi-Recruiting Trends 2016, u-form Testsysteme.
Einfache Sprache als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Das Thema Einfache Sprache gewinnt gesamtgesellschaftlich immer stärker an Bedeutung. Warum es insbesondere für den Ausbildungsmarkt relevant ist, darüber schreibt unsere Dozentin, Frau Susanne Scharff, im aktuellen A-Recruiter Magazin. Sie erklärt, was genau man unter Einfacher Sprache versteht, warum eine Verwendung sinnvoll ist und welche Vorteile Einfache Sprache bringt.

Hier geht's zum vollständigen Artikel

Lehrkräfte der Walter-Gropius-Schule in Hildesheim sind TOP bei der Aufgabenformulierung – schulweite Lehrerfortbildung zum Thema Textoptimierung

Mit Textoptimierung haben sich die Lehrkräfte der Walter-Gropius-Schule im Rahmen einer schulinternen Lehrerfortbildung unter Anleitung von Susanne Scharff vom Institut für Textoptimierung aus Halle / Saale auseinandergesetzt. Die Fortbildung bestand aus einem Vortrag und Workshops, in denen Gelegenheit war, das Gehörte gleich anzuwenden und Aufgabenstellungen sprachlich zu vereinfachen. Das Feedback zur Fortbildung aus dem Kollegium war sehr positiv. Die Herangehensweise wurde als hilfreich für die pädagogische Arbeit bei der Formulierung von Arbeitsaufträgen, Klassenarbeiten und Prüfungen angesehen. An den Ergebnissen wurde deutlich, wie kompliziert manche Aufgaben formuliert sind und wie stark sie sprachlich vereinfacht werden können, ohne den fachlichen Anspruch zu reduzieren. Viel Lob erhielt Frau Scharff für die sachkundige, engagierte und motivierende Gestaltung der Fortbildung.

IFTO dankt der Walter-Gropius-Schule für die Genehmigung von Auszügen aus ihrem Schilf-Bericht. Hier geht's zum vollständigen Artikel mit Fotos:

http://www.bbs-walter-gropius.de/WGS_Aktion/allg_schule/allg_schule/top-schulung.html

Wenn Lampenfieber die Prüfungsaufgaben vernebelt: Textoptimierung

Susanne Scharff, Dozentin für Textoptimierung, bei der Anleitung im Workshop. Foto: Heribert Zeller.
Textoptimierung lernen: IFTO-Fortbildung in Karlstadt

Lehrer der Berufsschule im Sprachtraining für lernschwache Schüler

Auch der erfahrene, der "gute" Lehrer wird bisweilen im Unterrichtsalltag Schüler-auffälliges Verhalten erleben: Der Schüler stört den Unterrichtsablauf, beteiligt sich nicht am Unterrichtsgeschehen, reagiert gar aggressiv auf gut gemeinte Lehrerimpulse, die ihn zu Disziplin und Aktivierung ermuntern. Und: Die Leistungserhebungen fallen ungewöhnlich schlecht aus. Der erfahrene Lehrer kennt derlei Auffälligkeiten, wird die Problemsituation in den Griff bekommen und die Leistungsergebnisse durch Übungsphasen und ähnliche pädagogische Maßnahmen verbessern. Aber was steckt wohl dahinter, wenn sich diese Auffälligkeiten wiederholen oder gar häufen? Liegt das möglicherweise an einer Sprachbarriere, die dem Schüler mit Handicap den Zugang zum Sprachverständnis von Arbeitstexten oder Prüfungsaufgaben verwehren?

Für Schüler mit Förderbedarf

Genau hier greift das System der Textoptimierung. Frau Susanne Scharff vom Institut für Textoptimierung aus Halle an der Saale weiß, dass es viele Maßnahmen in der Texterstellung gibt, die den Schülern mit Förderbedarf den Zugang zum Verständnis der Sprache erleichtern. Susanne Scharf brachte für das Kollegium der Berufsschule Main-Spessart ein umfangreiches Fortbildungspaket mit nach Karlstadt: Nach dem wichtigen theoretischen Input konnte die Referentin die Lehrer im Workshop gezielt anleiten, Fachtexte, Arbeits- und Prüfungsaufgaben so zu modifizieren, dass die Sprachinhalte von jedem Schüler nachvollziehbar und handlungsrelevant verarbeitet werden können.

Die heikle Prüfungssituation

Vor allem in Prüfungssituationen müssen die Schüler und Schülerinnen rasch den barrierefreien Zugang zur Aufgabenstellung finden. Wer eine Prüfung ablegt, ist meist aufgeregt, zweifelt vielleicht am eigenen Wissen und dann erlebt der Prüfling Texte, die mit Alltagstexten nicht vergleichbar sind. Susanne Scharff fordert deshalb: "Gerade eine Prüfungssituation erfordert Übersichtlichkeit, Klarheit und Verständlichkeit in der Aufgabenstellung." Bei der Erstellung von Prüfungstexten und allen Arbeitstexten im Unterricht gibt es erstaunlich viele Ansatzpunkte, um Sprache und Textverständnis zu verbessern:

Sprachsensible Optimierung

Auf der Wortebene gilt es beispielsweise, anschauliche, gewohnte Wörter zu verwenden. Vermeiden sollte man indirekte Verneinungen, ungewohnte Abkürzungen oder Substantivierungen. Auf der Satzebene sollte man unter anderem kurze Sätze mit einfachen Nebensätzen verwenden, bei Fragesätzen und Aufforderungen nur 1 Element pro Satz verwenden und geläufige Konjunktionen einsetzen, um die Beziehungen zwischen den Sätzen zu verdeutlichen. Auf der Textebene stehen die Gliederungssignale im Vordergrund. Vorangestellte Überschriften und einheitliche syntaktische Strukturen erleichtern den Zugang zum Textverständnis. Zeichnungen, Tabellen können den Textinhalt veranschaulichen. Auch die zahllosen Möglichkeiten der Textgestaltung sind mit den modernen Unterrichtsmedien kreativ umsetzbar. Das Schreibprogramm am PC erlaubt gut lesbare Schriften, lesefreundliche Schriftgrößen, sinnvolle Zeilenumbrüche.

Eine gewinnbringende Fortbildung

"Textoptimierung kann man lernen", so ein Teilnehmer bei der Ergebnispräsentation nach der Arbeit im Workshop. "Aber es ist schwer, etwas leicht zu machen." Für das Kollegium der Berufsschule war die Veranstaltung eine gewinnbringende Weiterbildung. Auch die Schüler und Schülerinnen werden von dieser Weiterbildung der Lehrkräfte mit noch besseren Schul- und Prüfungsleistungen profitieren und werden auch im Alltag ihren Horizont erweitern.

Die Referentin schloss ihre Ausführungen mit einem Zitat des Philosophen Ludwig Wittgenstein: "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."

Quelle: Jahresbericht Schuljahr 2015/2016, Staatliche Berufsschule Main-Spessart, Karlstadt
Autor und Fotograf: Heribert Zeller

Textoptimierung ist alltagstauglich und lebensverlängernd

So schöne Sätze gibt's in den TOP-Fortbildungen von IFTO. Dazu viel Spaß und jede Menge Erkenntnisse. IFTOs Dozentin Susanne Scharff war in diesem Jahr in ganz Deutschland unterwegs und hat viele Menschen für die Idee der einfachen, leicht verständlichen Sprache begeistert, wie Sie in unseren Referenzen nachlesen können.

Für 2016 gibt es schon viele Anfragen ...

Hauptsache Gänsehaut

TOP-Workshop am 8. und 9. Juni 2015 in Eisenach
Gruppenfoto des ZFA-TOP-Workshops, 8. und 9. Juni 2015 in Eisenach

Bis auf die Gänsehaut-Ebene ging es bei unserem TOP-Workshop am 8./9. Juni 2015 in Eisenach. Fünfzig Aufgaben-Ersteller/innen der Druck- und Medienberufe arbeiteten mit uns an der sprachlichen Seite ihrer Prüfungsaufgaben. Wir analysierten, diskutierten und optimierten gemeinsam Aufgaben aus früheren Prüfungen; ein ganzer Workshop-Teil war allein dem Thema "Prüfungssprache und Handlungsorientierung" gewidmet.

Eine Erkenntnis aus dieser sehr lebendigen und fröhlichen Veranstaltung: Aus einem Text einen richtig guten Text machen, das macht oft eine "Gänsehaut". (Einen richtig schlechten Text lesen aber auch.)

Wer mehr lesen will, sei auf die Webseite des ZFA verwiesen, zur Pressemitteilung "ZFA setzt sich für bessere Verständlichkeit von Prüfungsaufgaben ein".

TOP-Prüfungen für Druck- und Medienberufe fertig

TOP-Ausschuss des ZFA mit Hörgeschädigten-Pädagog/innen aus München, Frankenthal, Essen und Leipzig. Dazu Anette Jacob vom ZFA und Susanne Wagner vom IFTO.
ZFA-TOP-Ausschuss 2015

Am 9. und 10. Februar 2015 wurden in Kassel beim ZFA die bundesweit verfügbaren textoptimierten Prüfungen für die Medientechnolog/inn/en und Mediengestalter/innen fertiggestellt. Die Prüfungen wurden wieder von IFTO voroptimiert und vom TOP-Ausschuss des ZFA fachlich und sprachlich durchgesehen.

Wie immer waren die zwei Tage wundervoll konstruktiv und sehr angenehm :-).

Artikel zu Einfacher und Leichter Sprache

Was ist der Unterschied zwischen Leichter Sprache und Einfacher Sprache? Lesen Sie dazu einen Beitrag von Dr. Susanne Wagner und Susanne Scharff (erschienen in den Mitteilungen des vds-Landesverbands Sachsen 2/2014).

Beitrag herunterladen

Wir optimieren gerne!

Der IFTO-Webshop mit unseren Produkten, bestehend aus Fortbildungs- und Informationsmaterial, steht ab sofort wieder für Sie bereit.

Mit dem Qualitätssiegel "Geprüfter Webshop" garantieren wir allen einen seriösen und zuverlässigen Einkauf.

Viel Spaß beim sicheren Shoppen!

IFTO unterwegs in Deutschland

In unseren deutschlandweiten IFTO-Fortbildungen lernen die Teilnehmer, sich klarer und verständlicher auszudrücken und auch selbst TOP-Texte zu erstellen.

Immer mehr Einrichtungen nutzen die Möglichkeit einer TOP-Fortbildung durch IFTOs Expertinnen. Hier lernen sie, klarer und verständlicher zu werden und TOP-Texte selber zu machen.

IFTOs Dozentin Susanne Scharff war jüngst in Hoyerswerda, Neusäß, Bayreuth und Schrobenhausen. Demnächst optimiert sie mit Lehrerinnen und Lehrern in Halle, Augsburg, Leipzig, Ohlstadt, Ansbach, Würzburg und Haßfurt. Weitere Buchungen reichen bereits ins Jahr 2016.

Die Vorträge und Fortbildungen sind informativ, unkonventionell und obendrein beliebt, lesen Sie hier!

Interesse?

Eine Fortbildung, einen Vortrag oder ein Coaching können Sie hier buchen.

25. und 26. März 2014: Textoptimierung in Freising

Kürzlich fand im Kardinal-Döpfner-Haus am Domberg im schönen bayrischen Freising die 5. Arbeitstagung Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs "IBB – Inklusive berufliche Bildung in Bayern" statt.

Die Stiftung Bildungspakt Bayern lud Susanne Scharff ein, um den engagierten Lehrerinnen und Lehrern der neun Schultandems aus ganz Bayern Textoptimierung als Möglichkeit für ihre Schützlinge näherzubringen. Ihre Schülerinnen und Schüler sollen Schul- und Prüfungsaufgaben besser verstehen können.

Die Lehrerinnen und Lehrer der 18 Schulen waren sehr offen, sowohl für das Referat zum Thema "Schul- und Prüfungsaufgaben klar und verständlich formulieren" als auch für die TOP-Materialien, mit deren Hilfe alles leichter von der Hand geht.

Es gab viel zu lernen und zu lachen, kurz: Es war ein voller Erfolg.

Statistik 2013

IFTO-Prüfungsstatistik 2013: über 40 Berufe, ca. 20 prüfende Institutionen, 274 Prüflinge
Statistik TOP-Prüfungen 2013

IFTO hat im Jahr 2013 deutschlandweit für 274 Auszubildende textoptimierte Prüfungen in über 40 verschiedenen Berufen erstellt und dabei mit ca. 20 prüfenden Institutionen der gesamten Bundesrepublik zusammengearbeitet.

15. Januar 2014: TOP-Vortrag bei Lehrerinnen-Fortbildung

Dr. Wagner übernahm einen kleinen Teil einer Sprach-Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer aus verschiedenen Schulen in Sachsen-Anhalt. Es ging um die klassischen Themen der Textoptimierung, um die (oft unzureichende) sprachliche Qualitätskontrolle bei Prüfungsaufgaben und vieles mehr.

Eine sehr angenehme Veranstaltung – danke an alle Teilnehmer/innen!

22. November 2013: IFTO bei reha-recht.de

Wissen Sie, wann man "einfach behindert" ist? Oder was "Unionsrecht" ist? Falls nicht – macht nichts, zumindest wenn Sie kein/e Jurist/in sind :-). Beides sind Begriffe der Rechtsfachsprache, und die meisten Nicht-Jurist/inn/en kennen sie nicht.

Heute war IFTO von Fachleuten des reha-rechts eingeladen, als Expertin für gut verständliches Formulieren komplexer Sachverhalte. Die Experten von reha-recht.de entwickeln derzeit ein Rechtsforum, auf das man wirklich gespannt sein kann. In regelmäßigen Abständen sollen Themen aus dem Reha- und Sozialrecht diskutiert werden, bei denen die Rechtslage nicht eindeutig oder ungeregelt ist.

Das Spannende: Hier diskutieren nicht nur Juristen mit Juristinnen, sondern hier schreiben und lesen Rechtsprofessorinnen z. B. mit Schlossern, die in ihrer Firma Schwerbehinderten-Vertreter sind oder mit Sozialmedizinern oder mit interessierten Laien. Das bedeutet: Juristisch komplexe Sachverhalte müssen so formuliert werden, dass auch Menschen ohne Kenntnis der Rechtsfachsprache sie verstehen.

Hut ab für diesen Anspruch an das neue Forum von reha-recht.de!

Am Ende wissen wir immer noch nicht, was "einfach behindert" genau bedeutet. Aber zumindest "Unionsrecht" haben wir gelernt. Der Begriff wurde 2009 eingeführt und hieß bis dahin "europäisches Recht".

Oktober 2013: Abiturprüfungsaufgaben im Bereich Wirtschaft klar und verständlich formulieren

In der TOP-Fortbildung in Speyer lernten die Teilnehmer, wie sie Abiturprüfungsaufgaben im Bereich Wirtschaft klar und verständlich formulieren.
Schulung in Speyer, 22. Oktober 2013
Nach einem einführenden Vortrag von Susanne Scharff folgten Beispiel-Optimierungen und ein Erfahrungsaustausch.
Schulung in Speyer, 22. Oktober 2013

IFTO bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr in Speyer

Susanne Scharff und Sylvia Scholz waren am 22. Oktober 2013 am Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz.

Lehrkräfte von Beruflichen Gymnasien und von Berufsoberschulen aus ganz Rheinland-Pfalz besuchten die IFTO-Fortbildung. Die Teilnehmenden unterrichten das Fach Wirtschaft und haben sich weitergebildet zum Thema "Abiturprüfungsaufgaben klar und verständlich formulieren".

Die Ganztagsveranstaltung begann mit einem einführenden Vortrag von Susanne Scharff. Es folgten Beispiel-Optimierungen der IFTO GmbH. Danach konnten viele praktische Erfahrungen in Arbeitsgruppen gesammelt werden.

Die hohen Anmeldezahlen haben für großes Interesse gesprochen.
IFTO dankt für Lob, Anerkennung und konstruktive Kritik.

Die Materialien liegen im Kasten rechts zum Download bereit.

Juli 2013: Neuer IFTO-Newsletter

Unser zweiter Newsletter konfrontiert Sie mit einer (sprachlich!) kniffligen Matheaufgabe aus Klasse 1.

Neugierig? IFTO-Newsletter herunterladen

5. Juli 2013 – Lange Nacht der Wissenschaften

IFTO präsentierte sich gemeinsam mit der FST auf dem Uniplatz unter dem Titel: "Das Formular – der unverständliche Feind. Textoptimierung zum Mitmachen"

Mit dem Angebot hatten wir einen Nerv getroffen. Nicht nur zur vollen Stunde, sondern auch mittendrin kamen Leute, die sich mit uns über gute (und vor allem schlechte!) Formulare unterhalten wollten. Wir zeigten, wie wir Formulare verbessern und erhielten auch noch den einen oder anderen guten Hinweis.

Danke an die IHK Halle-Dessau für die lebensechten Formulare!

Unsere druckfrischen "TOP-Regeln für die Hosentasche" fanden in viele (Hosen)-Taschen, u. a. von einer Deutsch-Lehrerin, einer Redakteurin, einem Journalisten, vier Berufsschullehrer/innen ...

Besonders erfreut waren wir darüber, dass sich viele Besucherinnen und Besucher des Standes als "Freund der Textoptimierung" oder "Freundin der Textoptimierung" fotografieren ließen. Danke!

Unser Fazit: Das war TOP!

Hier gibt es einige Bilder.

Juni 2013: Tagung zum gestreckten BVJ in Leipzig

Am 15. Juni 2013 fand in Leipzig die Abschlusstagung zu einem sehr interessanten Modellversuch statt.

Das "gestreckte Berufsvorbereitende Jahr" dauert länger als das normale einjährige BVJ, und es gibt mehr praktische Anteile und Projekte. Mehr dazu finden Sie auf sachsen.de.

IFTO war mit Dr. Wagner dabei. In zwei Workshops ging es um die Textoptimierung von Unterrichts- und Aufgabentexten und um die Methode der Didaktisierung. Außerdem kamen zur Sprache: Spracherwerb, Dialog-Journale, Inklusion und Nachteilsausgleiche, Politik und Amtsentscheidungen ...

Textoptimierung im Unterricht – jedes Wort zählt

TOP-Fortbildung zum Thema "Textoptimierung im Unterricht – jedes Wort zählt" in Winnenden
Schulung in Winnenden, 10. und 11. Juni 2013

10. und 11. Juni 2013. Dr. Susanne Wagner und Susanne Scharff waren in der Paulinenpflege Winnenden in Baden-Württemberg. Diesmal hieß es für Lehrerinnen und Lehrer der Schule beim Jakobsweg und der berufsbildenden Schulen von Winnenden bis Heidelberg: "Textoptimierung im Unterricht – jedes Wort zählt".

Die zweitägige Veranstaltung umfasste einen einführenden Vortrag, viele Beispiel-Optimierungen und praktische Erfahrungen in Arbeitsgruppen.

Die Fortbildung hat Freude gemacht, es gab viel zu lernen und zu lachen. Danke für das liebevolle Rundum!

März 2013: Frust und Ärger vermeiden – IFTO in Speyer

12. März 2013. Susanne Wagner und Susanne Scharff waren in Speyer am Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz. Dort hieß es für Lehrerinnen und Lehrer der berufsbildenden Schulen: "Ärger und Frust vermeiden – schriftliche Aufgaben klar und verständlich formulieren". Die eintägige Veranstaltung bot einen einführenden Vortrag, Beispiel-Optimierungen und praktische Erfahrungen in Arbeitsgruppen.

Es hat wieder viel Spaß gemacht. Nur schade, dass die Beam-Verbindung Halle-Speyer noch nicht fertig ist :-) ...

Die Materialien liegen im Kasten rechts zum Download bereit.

Januar 2013: Gründer des Monats und Bilanz 2012

Das Motto des Instituts für Textoptimierung: verständlich, eindeutig, textoptimiert
IFTO ist Gründer des Jahres

Das Institut für Textoptimierung Halle, die IFTO GmbH, wird aktuell bei Univations, dem Institut für Wissens- und Technologietransfer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, als Gründer des Monats vorgestellt.

Dieser Würdigung des Hochschulgründernetzwerkes ging die Verleihung des Gründerpreises an das junge Unternehmen Ende letzten Jahres voraus.

Begründet wurde dies mit der Geschäftsidee, dem genialen Marketing, dem wirtschaftlichen Erfolg nach so kurzer Zeit sowie IFTOs Beitrag zur Entwicklung in der Region.

Die Geschäftsführer Ulrich Peinhardt und Dr. Susanne Wagner erklären die Geschäftsidee: "Mit unserem Leistungsangebot unterstützen wir Firmen bei der Verbesserung ihrer Unternehmenskommunikation. Wir optimieren z. B. Werbeträger, Unternehmenspräsentationen, Anweisungen, Lehrbuchtexte, Handbücher, Bedienungsanleitungen, Formulare oder Fragebögen so, dass sie eindeutig und verständlich sind."

IFTO und seine Angestellten sorgen mit Coachings und Fortbildungen vor Ort dafür, dass Unternehmen attraktiver für Fachkräfte werden. Klare Kommunikation verbessert nicht nur die Verständigung intern und extern, sondern spart kostbare Zeit, und damit Geld. Passgenaue und unmissverständliche Texte sind darüber hinaus ein wesentliches Mittel zur Kundenbindung, so die Geschäftsführer der IFTO GmbH.

Auf ihrer Spezialstrecke, der Textoptimierung von Prüfungen für hörgeschädigte oder gehörlose Absolventinnen und Absolventen, bestätigt die IFTO GmbH für 2012 den gelungenen Verlauf von 315 Zwischen- und Abschlussprüfungen in 27 verschiedenen Berufen in ganz Deutschland. Acht prüfende Institutionen waren Kooperationspartner.

Zur Prüfungsstatistik

Januar 2013: Zwei intensive TOP-Tage am RWB Essen

Für den 22. und 23. Januar 2013 war ein TOP-Workshop der besonderen Art angesetzt: Zwei intensive Tage in der "Wiege" der TOP-Prüfungen, am RWB Essen. Am RWB Essen gibt es Lehrerinnen und Lehrer, die vor über 20 Jahren das Textoptimieren von Berufsabschlussprüfungen auf den Weg gebracht haben. Mit ihnen und mit den neu hinzugekommenen Kolleg/inn/en zu textoptimierten Prüfungen zu arbeiten, das war für uns außerordentlich spannend. Dazu noch die "TOP"-Atmosphäre – schön war's.

Zum Feedback aus dem RWB geht's hier: Referenzen

Fortbildung in Würzburg

Am 12. Dezember 2012 war die IFTO wieder in Würzburg. Die Regierung von Unterfranken hatte eine TOP-Fortbildung für die Lehrerinnen und Lehrer der beruflichen Schulen organisiert. Es gab lebhafte Diskussionen, und es hat mal wieder Spaß gemacht!

November 2012: Gründerpreis für die IFTO GmbH!

von links: Susanne Scharff (IFTO GmbH), IFTO-Laudatorin Ines Schotte (Volksbank Halle Saale eG), Dr. Susanne Wagner (IFTO GmbH), René Walther (Stadtwerke Halle GmbH), Bernd Saalfeld (Relaxdays GmbH), Jan Kaltofen (Sprecher Gründernetzwerk HALLE-SAALEKREIS), Victoria Salomon (The world of natural beauties), Antje Bauer (IHK Halle-Dessau); Foto: A. Lacroix
Foto der Preisträger des Gründerpreises 2012

14. November 2012. Das Gründernetzwerk Halle-Saalkreis hat "drei hervorragende Existenzgründungen" ausgezeichnet. Wir sind eine davon und sehr stolz auf diese Anerkennung!

Mit 13 anderen nominierten Unternehmen stellte sich die IFTO GmbH einer unabhängigen Jury, die folgende Kriterien bewertete:

  • die Geschäftsidee,
  • das Marketing,
  • den wirtschaftlichen Erfolg sowie
  • den Beitrag zur Entwicklung in der Region.

Zur Jury gehörten die Bundesagentur für Arbeit, das Dienstleistungszentrum Wirtschaft der Stadt Halle, das Ego.Pilotennetzwerk Sachsen-Anhalt, die Jobcenter Halle und Saalekreis, die Handwerkskammer Halle, das Hochschulgründernetzwerk Sachsen-Anhalt Süd, die Wirtschaftsförderung Saalekreis sowie die Sponsoren der Preisgelder.

Ines Schotte von der Volksbank Halle (Saale) eG fragte in ihrer sehr schönen IFTO-Laudatio: "Wer kümmert sich schon um erfolgreiche Kommunikation?" – und begründete den Preis für die IFTO GmbH mit deren Eigeninitiative und Mut sowie dem unternehmerischen Erfolg.

Wir freuen uns sehr und werden das Preisgeld in unseren "genialen Marketing-Mix" (Zitat Laudatio) investieren.

PS: Ein herzliches Dankeschön an univations, vor allem Frau Dr. Susanne Hübner und Moritz Bradler, die uns bei der Gründung der IFTO kompetent und resolut :-) unterstützt haben.

Halbjahresmeldung 2012 – Textoptimierte Prüfungen

Das Institut für Textoptimierung Halle vermeldet für die erste Jahreshälfte 2012 den gelungenen Verlauf von 292 textoptimierten Prüfungen in 32 verschiedenen Berufen.

In Städten wie Flensburg, Düsseldorf und Essen legten hörbehinderte Prüflinge mithilfe von TOP-Prüfungsaufgaben aus Halle erfolgreich ihre Abschlussprüfungen ab, u. a. als Bauzeichner/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Fertigungsmechaniker/-in, Technische/r Zeichner/-in bzw. Produktdesigner/-in, Koch/Köchin, Teilezurichter/-in, Steinmetz/-in, Maler/-in, Fahrzeuglackierer/-in, KFZ-Servicemechaniker/-in, Kfz-Mechatroniker/in, Elektroniker/in, Feinwerkmechaniker/in, Hörgeräteakustiker/in, Tischler/-in, Friseur/-in, Raumausstatter/-in, Werkzeugmaschinenspaner/-in, Mediengestalter/-in, Drucker/-in, Siebdrucker/-in und Buchbinder/-in.

In Chemnitz erreichte ein Student mithilfe von TOP-Aufgaben einen guten Abschluss als Techniker für Maschinenbau.

Mit den Azubis und Studierenden freuen sich deren Lehrer/innen und Dozent/inn/en und oft auch die Behörden (IHK und HWK), die sich mit großem Engagement für ihre hörgeschädigten Absolvent/inn/en einsetzen. Und auch das IFTO-Team, bei dem die Fäden in Sachen TOP-Prüfungen zusammenlaufen, freut sich.

Wie zufrieden einzelne Ausbildungseinrichtungen mit der Arbeit des IFTO-Teams sind, können Sie in unseren Referenzen nachlesen.

Oktober 2012: IFTO für Gründerpreis HALLE 2012 nominiert

Logo Gründerpreis 2012

Das Institut für Textoptimierung wurde aktuell für den "gründerpreis HALLE 2012" nominiert. Mit 13 anderen Unternehmen stellt sich die IFTO GmbH einer unabhängigen Jury, die folgende Kriterien bewertet:

  • die Geschäftsidee,
  • das Marketing,
  • den wirtschaftlichen Erfolg sowie
  • den Beitrag zur Entwicklung in der Region.

Zur Jury gehören die Bundesagentur für Arbeit, das Dienstleistungszentrum Wirtschaft der Stadt Halle, das Ego.Pilotennetzwerk Sachsen-Anhalt, die Jobcenter Halle und Saalekreis, die Handwerkskammer Halle, das Hochschulgründernetzwerk Sachsen-Anhalt Süd, die Wirtschaftsförderung Saalekreis sowie die Sponsoren der Preisgelder.

Der erste Preis, gesponsert von der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, ist mit 3.000 Euro dotiert. Die Stadtwerke Halle GmbH sponsert das Preisgeld von 2.000 Euro für den zweiten Platz. Den dritten Preis in Höhe von 1.000 Euro stiftet die Volksbank Halle (Saale) eG.

Am 14. November findet in Halle die Verleihung an drei Preisträger statt. "Die Gewinner des gründerpreises HALLE 2012 sichern sich neben einem lukrativen Marketing auch ein attraktives Preisgeld", wie es auf der Seite www.gründernetzwerk-halle-saalekreis.de/grunderpreis heißt.

Eigeninitiative, Mut und unternehmerischer Erfolg der Unternehmen werden geehrt – bereits durch die Nominierung.

Es bleibt spannend.

Mai 2012: Textoptimierung von Fragebogen

Das Institut für Textoptimierung wird nicht nur in Prüfungsfragen zurate gezogen. IFTO ist auch für andere Texte ein kompetenter Partner. Aktuelles Beispiel ist die Textoptimierung eines Fragebogens im Rahmen eines Anti-Mobbing-Projekts zur Stärkung des Sozialverhaltens und zur Ermutigung von Kindern. Das Anti-Mobbing-Projekt "He, es ist doch normal, dass ich anders bin als du!" ist beim Leipziger soziokulturellen Verein "Frauenkultur e.V." angesiedelt (www.frauenkultur-leipzig.de). Die Leipziger-Frauenkultur-Frauen wissen: "Die meisten Kinder dieses Alters sind sich über die Tragweite der Folgen von gezieltem Drangsalieren, Hänseln und Ausgrenzen von Einzelnen, oft Schwächeren, nicht im Klaren."

Ein Fragebogen wurde entworfen. Er soll die Grundlage sein für die Anti-Mobbing-Arbeit mit Leipziger Schulkindern. Wegen des schwierigen Themas drohte der Fragebogen – bei aller guten Absicht – zu umfangreich und z. T. unverständlich zu werden. Dafür gibt es IFTO. Da das Institut auch in Leipzig schon über einen gewissen Bekanntheitsgrad verfügt, wurde es zum Textoptimieren des Fragebogens angefragt. Das IFTO-Team überarbeitete die Fragebogen-Texte, so dass sie klar und passgenau auf die Altersgruppe von sieben- bis zwölfjährigen Kindern zugeschnitten waren. Nach der Textoptimierung wurde der Fragebogen durch Kinder getestet. Urteil: anschaulich, gut und einfach zu verstehen – ein guter Fragebogen!

So kann dem erfolgreichen Verlauf des hoch aktuellen und bemerkenswerten Projekts zum Thema "Anderssein und Mobbing in der Schule" in seiner Verstehbarkeit und Eindeutigkeit nichts mehr im Wege stehen.

IFTO wünscht gute Ergebnisse!

Mai 2012: Die IFTO zu Gast bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Halle

Logo - Lange Nacht der Wissenschaften
Logo Lange Nacht der Wissenschaften

Das Institut für Textoptimierung Halle (IFTO) präsentierte sich zur Langen Nacht der Wissenschaften mit Live-Textoptimierungen (u. a. Amts-Deutsch – Mensch-Deutsch: Briefe vom Amt, die man nicht versteht). Wie Textoptimierung funktioniert, führten wir live vor.

Warum wir uns mit Textoptimierung wissenschaftlich beschäftigen, für wen Textoptimierung wichtig ist und wer alles davon profitiert, konnte man natürlich auch erfahren.

Zur Pressemitteilung

Bei TV Halle sah der Bericht über uns so aus:

1 Jahr Institut für Textoptimierung GmbH

Halle, 19. April 2012. Das Hallenser Institut für Textoptimierung GmbH (IFTO) wurde im April 2011 gegründet und kann in diesem Monat auf 1 Jahr erfolgreiche Ausgründung aus der MLU zurückblicken.
Geschäftsführerin Dr. Susanne Wagner ist auf diese Leistung sichtlich stolz: "Das vergangene Jahr musste zeigen, ob wir 25 Jahre Forschung an der Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung – einem An-Institut der Martin-Luther-Universität – in ein erfolgreiches Geschäftsmodell überführen können. Kurz gesagt: Es ist uns gelungen."

Zur Pressemitteilung